Wenn Du erfolgreich sein möchtest, sei wie die Ameise!

Kennst Du das? Du schuftest Dir Tag für Tag den Hintern ab, aber irgendwie steckst Du immer in den gleichen Hamsterrädern fest?

Du nimmst Dir viel vor, schaffst dann aber nur einen winzigen Teil, und bist frustriert darüber? Und der nächste Tag läuft dann wieder so oder ähnlich ab? Kommst Du nicht richtig vom Fleck?

Dann ändere etwas! Um eine Veränderung herbeizuführen, ist es gut, wenn man sich ein erfolgreiches Modell sucht, an dem man sich orientieren kann. Dazu braucht es zuerst einmal eine gute Beobachtungsgabe.

Beobachten lernt am besten, wenn der Geist ruhig ist. Also fang einfach mal an, ruhig zu werden. Setz Dich aufrecht hin, und atme ein paar Mal tief durch. Oder mach einen Spaziergang in der Natur. Oder ein kleines Picknick in der Wiese. Das geht auch in der Großstadt, und es reichen ein gemütlicher Platz, eine Wasserflasche, und zum Beispiel ein Apfel. Etwas zu essen und zu trinken macht Sinn. Auch Essen macht den Kopf frei. Es sollte allerdings das Richtige in der richtigen Menge sein. Sonst wirst Du Deine Unproduktivität nicht besiegen, und auch noch dick werden.

Also, jetzt ist der Kopf frei für neue Beobachtungen. Und dann schau Dir – ob im Geist oder in echt – mal einen Ameisenhaufen an. Hast Du schon mal gesehen, wie die Ameisen ihr Zuhause bauen? Aus Millionen kleiner Sandkörner, die sie Stück für Stück aufhäufen, wird am Ende eine richtige Burg.

Und wenn es mal stark regnet? Dann fällt die ganze Burg wieder in sich zusammen. Und was machen die Ameisen? Bauen den Haufen wieder Sandkorn für Sandkorn zusammen.

Hast Du schon mal eine Ameise weinen sehen, weil ihr Zuhause zerstört worden ist? Nein? Wir auch nicht. Warum ist das so? Klar, weil Ameisen nicht weinen können. Aber sie sitzen auch nicht blöd rum, und sind frustriert. Sie fangen einfach genauso fleißig wie zuvor wieder von vorne an.

Wir Menschen sind da viel emotionaler. Auf Zerstörung, die man ja auch als einen Neuanfang wahrnehmen könnten, reagieren wir erstmal mit Panik, Wut oder Trauer. Und davon lassen wir uns so in den Bann ziehen, dass wir es am Ende gar nicht mehr auf die Reihe bekommen, wieder von vorne anzufangen. Dabei fangen wir ja gar nicht von vorne an. Wir lernen ja auch immer dazu, üben, und werden besser.

Was ist nun der Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Menschen? Der Unterschied ist nicht in erster Linie der Erfolg. Erfolgreich zu sein, heißt nicht, niemals zu scheitern. Den Erfolgreichen und die Erfolgreiche zeichnet aus, dass sie immer wieder dazulernt, nicht aufgibt, und immer wieder von Neuem anfängt.

Denk an die Ameise. Sie ist sehr erfolgreich in dem, was sie tut. Und zwar nicht, weil ihre Haufen für immer und ewig halten, sondern weil sie nicht müde wird, nach einem starken Gewitterregen ihre Hügel immer und immer wieder aufzubauen.

Was sie noch so erfolgreich macht: Sie weiß, dass sie die viele Arbeit niemals alleine schaffen wird. Sie weiß, sie kann es nur schaffen, wenn sie mit den anderen Ameisen ihrer Kolonie zusammenarbeitet.

Wenn Du also noch ein bisschen erfolgreicher sein möchtest, finde Dich mit Gleichgesinnten zusammen. Keine Ameise kann alleine eine Burg bauen. Kein Mensch kann alleine die Unebenheiten des Lebens meistern. Wir brauchen andere Menschen, wir brauchen „Freunde auf dem Weg“, wie die Buddhisten so schön sagen.

Mit Beharrlichkeit, der Fähigkeit, sich auch durch Rückschläge nicht entmutigen zu lassen, und ermunternden Wegbegleitern um sich herum, kann dann auf dem Weg zum Erfolg auch gar nichts mehr schief gehen.

Viel Mut und Kraft und Freude dabei wünscht Dir Deine Katrin

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