Ein ContentCreator ist ein Mensch, der Content erstellt.

Content kann alles mögliche sein: Bilder, Videos, einzelne Text-Teile, oder ganze Blogbeiträge.

Alles, was Du im Internet sehen, hören, oder lesen kannst, also der Inhalt des Internets, wenn man so will, ist Content.

Das kann Werbung sein, oder kleine DIY-Anleitungen, privat erstellter Content für Freunde und Familie auf Social Media, oder professionelle Texte von Agenturen.

Wie Du wahrscheinlich auf der Startseite schon gelesen hast, erstelle ich Content für die drei großen Bereiche Wasser, Umwelt, und mentale/körperliche Gesundheit.

Wie ich dazu gekommen bin?

Ursprünglich hab ich mal eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht, und auch lange Jahre als Physio gearbeitet. Die Arbeitsbedingungen sind, wie in allen Bereichen des Gesundheitswesens, über die Jahre aber immer untragbarer geworden.

Als ich angefangen habe, war eine Behandlung noch dreißig Minuten lang, und wir hatten immer zwei Patienten in einer Stunde. Das war schon viel, und manchmal stressig, aber es war ok. Und dann haben plötzlich alle Praxen auf 20-Minuten-Termine umgestellt. Ab da war es nur noch ein Graus. Man kann einfach nicht in 60 Minuten drei mal zwanzig Minuten behandeln. Immerhin muss man dazwischen zumindest Händewaschen! Und schon fehlen ein paar Minuten und die Therapeut:innen sind immer einer sehr ungesunden Arbeitsbelastung ausgesetzt.

2009 hab ich mich dann selbstständig gemacht – diese Zustände wollte ich nicht mehr mittragen. Lieber hab ich weniger verdient, aber konnte dafür wieder in Ruhe 30 Minuten behandeln.

Wenn man selbstständig ist, muss man sich zwangsläufig mit dem Thema Werbung auseinandersetzen. Und da hab ich über die Jahre Social Media, Grafik- und Webdesign für mich entdeckt. Ich hab einfach gemerkt, dass ich früher viel Geld für Werbung rausgeballert hab, aber sehr wenig Wirkung damit erzielt habe. Und mir haben die Dinge, die mir von den Werbeprofis erzählt wurden, auch nie so ganz gepasst.

Also hab ich einfach versucht, meinen eigenen Weg zu finden. Und siehe da – das hat mir nicht nur Patienten und Geld in die Kasse gespült, sondern auch eine ganz neue Art der Be(s)tätigung.

Ich wollte weiter ins Internet, und nicht nur eine analoge Leistung über das Netz bewerben. Ich wollte da mein Geld verdienen, wo es am meisten Spaß macht – weil, seien wir ehrlich, Arbeit am Menschen kann über lange Strecken sehr unspaßig sein. Da ist das bunte Leben im Netz eindeutig kurzweiliger und spannender.

Mittlerweile hab ich noch sehr wenige reale Patienten, und den Rest der Zeit verbringe ich im Internet, wo ich mein Geld vor allem mit Bloggen und Social Media verdiene.

Zum Schluss eine kleine Info, falls Du mich gerne als Social Media Managerin für Deine Seite buchen möchtest: Ich hab eine Warteliste für wasseraffine und nachhaltige Kundschaft, auf die Du Dich gerne eintragen kannst. Denn wenn das so weitergeht mit den Aufträgen und Anfragen, kann ich bald eine Agentur gründen. Und dann sind die Vereine, Betriebe, etc. auf der Warteliste natürlich die ersten, deren Aufträge wir annehmen.

Bis dahin dauert es aber wahrscheinlich noch ein bisschen. Nur Geduld. (Trag Dich bis dahin gerne in meinen Newsletter-Verteiler ein, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.)

Wenn man sich die rasanten Entwicklungen in der Welt so anschaut, werden Wasser und Umwelt bald die zentralen Themen sein, und keine zu wenig beachteten Randbereiche mehr. Auf diese Zeit freue ich mich jetzt schon – auch, wenn diese Entwicklung den diversen aktuellen Krisen geschuldet ist, und das entstehende Umweltbewusstsein eher aus großer Not, als aus großer Einsicht entsteht, ist sie trotzdem ein Grund zur Freude für jede:n Umweltschützer:in.